Aus dem Schwarzwald nach Europa!

dotscene auf Europatour mit Weltmarktführer Sto SE.

Im Rahmen der erfolgreichen Zusammenarbeit mit dem in 38 Ländern aktiven Sto-Konzern, macht der dotcube nun Station in ganz Europa. Im Fokus steht das digitale Fassadenaufmaß für die energetische Sanierung von Gebäudehüllen. Los ging es in den Niederlanden und Italien. Jetzt geht es weiter über Spanien, Polen, und die Tschechische Republik bis nach Schweden. Der dotcube kommt bei den europäischen Tochtergesellschaften der Sto SE überall da zum Einsatz, wo schnell und zuverlässig ein Fassadenaufmaß gebraucht wird.
Das hier gezeigte Modell ist übrigens ohne Drohne entstanden. Einfach den dotcube über die Dächer tragen und aus den Fenstern halten!
Die Grundrisse gibt´s gleich mit dazu.

Mehr zum Thema digitales Fassadenaufmaß mit unserem dotcube für die energetische Sanierung gibts ganz einfach bei Anruf!

 

Up in the air – für die GWH in Kassel!

„CAVOK“, sagte unser Pilot nur gutgelaunt zum Start unseres sonntäglichen Ortstermins in Kassel. Soll heißen traumhafte Flugbedingungen bei Kaiserwetter für den dotcube.
Die Mission heute: Rundflug um ein Hochhaus mitten in der Innenstadt. Für unseren Kunden, die GWH Wohnungsgesellschaft mbH Hessen konnten wir somit in kürzester Zeit die Datengrundlage für die gewünschte digitale Fassadenansicht schaffen.

Lust auch mal ne Runde mit uns zu fliegen?
Tickets sind ganz einfach per Telefon oder über unser Kontaktformular erhältlich!

 

Badisch Dreierlei

Ein Anwendungsfall wie er für uns klassischer nicht sein könnte:

Ein nettes Einfamilienhäuschen in bester Lage steht zum Verkauf. Die Bausubstanz ist aus den 60ern, es wurde mehrfach umgebaut und soll später auf Kundenwunsch per 3D-Plan saniert werden. Doch leider gibt es keine Planungsunterlagen mehr und es werden dringend exakte Flächenmaße auch im Vertrieb des Kunden benötigt. Angefragt am Dienstag, Datenaufnahme am Donnerstag und Planungsgrundlage die Woche darauf vollständig geliefert. Problem kurzfristig gelöst.

Wie unser geliebtes Badisches Dreierlei eben: einfach & gut! 🙂

Und wenn es mal wieder schnell gehen soll einfach Kontaktformular ausfüllen oder anrufen!

 

Point cloud of building in green colour

Leistungsverzeichnis für die Fassadensanierung

Im Rahmen einer geplanten Fassadensanierung durch die Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Erlangen, haben wir vom Boden und per Drohne 15 Bestandsgebäude, insgesamt 27.000m² Fassadenfläche, an nur einem Tag digitalisiert.

Anschließend wurden die Scandaten durch unsere Architekten und Bauzeichner zu 2D Fassadenansichten und 2D Dachdraufsichten aufbereitet.

Die daraus gewonnen Maße wurden der Wohnungsbaugesellschaft GEWOBAU zusätzlich in Tabellenform für die Erstellung eines Leistungsverzeichnisses zu Verfügung gestellt.

Refurbished house in the Black Forest

Ein Schwarzwaldhof in neuem Glanz

Immer wieder toll zu sehen, wofür unsere Scans die Grundlagen bilden dürfen.
Dieser sanierte Schwarzwaldhof ist ein sehr schönes Beispiel für die moderne Interpretation und den verantwortungsvollen Umgang mit Kulturgut und Ressourcen.

Neueste Technik, nachhaltige Holzbauweise und Ästhetik auf höchstem Niveau!

Der “Wieselhof” wurde bereits 2017 vollständig mobil mit dem dotcube gescannt und anschließend in ein detailliertes 3D-CAD-Modell als Planungsgrundlage für die Firma Sutter³ überführt.

Jetzt sind die Sanierungsarbeiten abgeschlossen und der Schwarzwaldhof erstrahlt in neuem Glanz.
Vielen Dank für das Vertrauen in unsere damals wirklich sehr junge Firma und die motivierende Rückmeldung.

Eine wirklich beeindruckende Umsetzung!

Mehr Bilder und Hintergrundinformationen zu dem Projekt gibt´s hier: https://www.wieselhof.de/

fassade von Gengenbach Rathaus und dotcube

Fassaden scannen mal anders!

In Gengenbach haben wir die Fassade des Rathauses und den gesamten Rathausplatz gescannt.
Ein außergewöhnliches Projekt und eine außergewöhnliche Strategie zur Datenerfassung!

Mit der Drehleiter ging es in die Höhe um selbst die Figuren auf dem Dach und jedes Fenstersims an der Fassade mit dem dotcube zu scannen.

Das meinen wir, wenn wir von mobilem Laserscanning sprechen!

Auf das, was aus den Daten entsteht, können wir gespannt sein.
Eine tolle Kooperation mit dem Museum in Gengenbach und der wirklich schönen Stadt im Schwarzwald!

Unser Dank geht an alle Beteiligten und natürlich ganz besonders an den Fahrer des historischen Feuerwehrwagens!

3D laser Punktwolke von Kirche

Vom Scan zur Einrüstung!

Auch im Gerüstbau findet unser dotcube seinen Einsatz. Für die Firma Uhle + Mildner Gerüstbau haben wir eine Kirche digitalisiert und die Daten als Grundlage für ein präzises Störkantenmodell genutzt.

Das Störkantenmodell wird von unseren Bauzeichnern mit CAD-Software erstellt und ist eine schematische Darstellung der Gebäudehülle. Nach Abstimmung mit unserem Kunden, werden die Störkanten und Öffnungen dargestellt, die bei der Gerüstplanung berücksichtigt werden müssen.

So können sich die Gerüstbauer bereits in der Vorplanung auf Herausforderungen wie schiefstehende Kirchtürme vorbereiten und das passende Einrüstmaterial einplanen.

Sehen Sie sich den kompletten Prozess in unserem Video an.

Ansicht von dotcube bevor dem Scannen des Turms von Pisa

dotscene scannt den Schiefen Turm von Pisa

Den Schiefen Turm von Pisa für die Opera della Primaziale Pisana zu scannen, ist sicher einer unserer aufregendsten Jobs bisher!
Noch nie wurde der schiefe Turm von Pisa vollständig von innen und aussen mit einem Laserscanner erfasst. Die Scans sind eine Herausforderung an unsere Software und wir dürfen an diesem beeindruckenden Bauwerk zeigen, was unsere Technik wirklich kann.
Uns erwarten über 14.000 Tonnen weisser Marmor, enge Wendeltreppen und Aussenbereiche, die wir nur gesichert betreten dürfen.

Nachdem wir unsere negativen Corona-Testergebnisse haben und der Reise nichts mehr im Weg steht, geht es los. Mit im Gepäck unser neuester dotcube.

Angekommen auf der Piazza dei Miracoli in Pisa sehen wir den Platz so leer wie noch nie. Ein befremdliches Bild. Kaum Menschen und schon gar keine Touristen. Stattdessen viel Militär und Polizei. Hilfsbereit und zuvorkommend wird das gepanzerte Fahrzeug vor dem Turm umgeparkt, damit wir freie Sicht haben. Voller Respekt machen wir uns ans Werk.
Mit dabei unsere Kooperationspartner von STO Italia. Wir fangen außen mit den Scans an und arbeiten uns dann Etage für Etage nach oben. Sobald eine Etage gescannt ist, werden die Sicherungsseile in der darüber liegenden angebracht und es geht weiter. Trotz dieser langwierigen Prozedur dauert die Erfassung nur ca. 3 Stunden. Zum Glück benötigen wir für die mobile Datenerfassung mit dem dotcube weder GPS noch sonstige Referenzmessungen sondern können einfach während der Begehung scannen. Zum Abschluss befestigen wir den dotcube noch an einem Seil und ziehen ihn damit im Innenbereich des Turms hoch. Als wir dem dotcube dabei zusehen, wie er die 55 Meter nach oben zurücklegt, wird deutlich wie schief der Turm tatsächlich ist. In der Mitte des Turms heruntergelassen berührt das lange Seil unten fast die Innenwand.
Wir haben jetzt wirklich jeden Bereich im Inneren gescannt, sogar unter die Glocken wurde der Scanner gehalten…
Am Ende der Arbeiten merken wir, wie oft wir die Treppen hoch und runtergelaufen sind. Trotzdem beschliessen wir auch noch die gesamte Piazza dei Miracoli und den Dom von außen zu scannen.

Das Ergebnis unseres Einsatzes ist überwältigend. Wir sind stolz darauf, den schiefen Turm von Pisa als erste vollständig gescannt zu haben! Die Punktwolke dient jetzt den Restaurateur*Innen der Opera della Primaziale Pisana dazu, ein noch präziseres Bild dieses Kunstwerks zu erhalten, und geht als Ist-Zustandsdokumentation in die Archive des UNESCO Weltkulturerbes ein.

Wir sind allen Beteiligten sehr dankbar für die Unterstützung und hoffen, dass dieses gigantische Bauwerk bald wieder besucht werden darf!

Der SWR hat einen Bericht über unsere Arbeiten in Pisa veröffentlicht:

Freiburger Firma scannt Schiefen Turm von Pisa

Arbeiter von dotscene beim Scannen des Freiburger Muensters

Vollständige Digitalisierung des Freiburger Münsters

Am 08. und 09. Dezember 2020 haben wir das Freiburger Münster komplett von innen gescannt. Im Sommer 2019 wurde die 800 Jahre alte römisch-katholische Bischofskirche mit Hilfe einer Drohne und unserem prämierten mobilen Laserscanner „dotcube“ zentimetergenau von außen gescannt. Diese Scans werden nun im 2. Schritt durch die Daten aus dem Innenbereich ergänzt und ergeben so im Nachgang ein vollständiges dreidimensionales Modell.

In Zusammenarbeit mit dem Erzbischöflichen Ordinariat und der Münsterbauhütte entsteht so ein exaktes digitales Abbild des Freiburger Wahrzeichens.

“Jahrhundertealte Baukunst und Laser-Vermessung – passt das? Ich bin überzeugt, die Ergebnisse der Laser-Technologie machen die Großartigkeit handwerklichen Könnens auf eine neue Weise sichtbar und so die Faszination des Münsters auch dann erfahrbar, wenn man nicht direkt vor Ort sein kann“, so Dompfarrer Christoph Neubrand.

Thomas Laubscher, Betriebsleiter der Münsterbauhütte ergänzt: „Die exakten Vermessungen dienen uns als optimale Plangrundlage für den Erhalt und die Dokumentation dieses außergewöhnlichen Bauwerks und liefern uns die benötigten Daten für unsere tägliche Arbeit.“

Das Filmteam des SWR hat uns wieder beim Scannen begleitet, der Beitrag wurde am Mittwoch, 09.12.20, 19.30 Uhr in der Sendung “SWR Aktuell Baden-Württemberg“ ausgestrahlt.

Hier der Beitrag vom SWR!

gescannte Bahngleise

Mobiles 3D-Laserscanning – Digitalisierung im öffentlichen Personennahverkehr

Für die Firma kobra NVS GmbH waren wir in Mecklenburg-Vorpommern unterwegs. Nachdem wir letztes Jahr den Europaplatz in Freiburg gescannt haben ging es diesmal an die Ostsee. Ziel war es, dreidimensionale Grundlagen für die Planung von dynamischen Fahrgastinformationssystemen von 38 Abfahrtspositionen zu erhalten. Wir wollten wissen, was möglich ist und haben alle Haltestellen an nur einem Tag erfasst. Die Anreise aus Freiburg hat länger gedauert. Vor Ort haben wir die Zeit zusätzlich genutzt um den Mitarbeitern von kobra NVS eine Einführung in den Scanner zu geben. So sparen sich unsere Kunden in Zukunft die Fahrtkosten und wir die lange Anreise! Die Planung auf Grundlage der Scans erfolgt jetzt direkt auf unserer Onlineplattform. Alle erfassten Haltestellen stehen ab sofort als vollständige 3D-Modelle im Kundenaccount der kobra NVS zur Auswertung bereit.

Wir haben nachträglich ein kurzes Interview mit Dirk Hohmeyer von der kobra NVS GmbH geführt und freuen uns über die Begeisterung für unsere Technik und den Workflow:
“Die Geschwindigkeit der Datenerfassung und die Genauigkeit sind elementare Vorteile dieser neuen Methode der Datenerhebung… wir können aufgrund des geringen Vermessungsaufwands jetzt erstmals seriell und höchst effizient planen.”

Lesen Sie hier das gesamte Interview!